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Stadt Gaildorf
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Naturstromspeicher Gaildorf

Positive Auswirkungen des Projekts

Erwarten Sie positive Auswirkungen des Projekts ?

Bitte benennen Sie diese im Kommentarfeld.

A
Ja
69,3 %
B
Nein
18,2 %
C
Keine Meinung
12,5 %
Kommentare anzeigen
Blaumeise
04.12.2011 21:41 Uhr
1. Die Konzeptur der Anlage besitzt Potenzial, an vielen Standorten realisiert zu werden.

2. Die Abhängigkeit von Großinsdustriellen Energie- und Rohstofflieferanten wird zwar nicht eliminiert, aber immerhin lokal reduziert.

3. Bei visionärer Darstellung kann damit für die Stadt eine positive Strahlkraft erzeugt werden. Z.B. "clean IT".

4. Eine wirtschaftliche Beteiligung der Bürger ist möglich.
frarol
29.11.2011 15:10 Uhr
Es ist ein guter Anfang der alternativen Stromerzeugung.
Vielleicht kann es dazu führen dass die Akzeptanz solcher Anlagen in andern Städten und Gemeinden erhöht. wird.
Wenn es zur Stromerzeugung für Gaildorf genutzt wird und dadurch die Abhängigkeit von den Energiemultis wegfallen sollte, wäre es ein zusätzlicher positiver Aspekt.
windy01
23.11.2011 20:31 Uhr
Positive Auswirkung durch ortsnahe Stromerzeugung

Netzeinspeisung gewährleistet ??

Bevorrechtgte Einspeisung von regenerativen Energien bisher behördlich nicht gewährleistet

Ausbau Leitungsnetze bisher nicht vorrangig, so daß seither ein großer Anteil des Stroms aus regenarativen Energien nicht vollumfänglich eingespeist werden kann !?
energiewende
10.11.2011 19:56 Uhr
mehr Unabhängigkeit von den großen Stromkonzernen
evtl. Bürgerbeteiligung in Form von Anteilscheinen??
bernd2011
09.11.2011 19:55 Uhr
Ohne positive Auswirkungen für die 'Bevölkerung macht das Projekt keinen Sinn.
Ortsnahe Stromerzeugung ist ein Pluspunkt
RKN
06.11.2011 23:05 Uhr
Reale finanzielle Vorteile für alle Bürger der Stadt.
ThFrGa
06.11.2011 20:29 Uhr
Ein kleiner Schritt auf dem Weg der Energiewende.... Aber immerhin ein Schritt...
Benita
01.11.2011 12:38 Uhr
Positive Auswirkungen, weil eben Energie umgewandelt wird. Aber den touristischen Erfolg wage ich zu bezweifeln. In den nächsten Jahren werden (wie man von allen Seiten immer wieder gesagt bekommt) viele neue Windkraftanlagen entstehen. Und da werden mit Sicherheit auch solche dabei sein, die Wind und Wasser in der Weise kombinieren, wie dies in Gaildorf der Fall sein soll (Herr Schechner möchte sein Patent sicherlich verkaufen bzw. für andere zugänglich machen). Da wird dann keiner mehr nach Gaildorf kommen, um sich unseren Naturstromspeicher anzuschauen, sondern irgendwo hinfahren, wo außer Windrädern und einer Flutmulde etwas attraktiveres geboten wird. Sorry für Gaildorf, aber der Glaube, dass wir durch den Naturstromspeicher etwas besonderes (bleiben!) werden, ist eben nur eine Illusion.
Volkermerz
26.10.2011 09:32 Uhr
Finanzielle Vorteile für die Bürger von Gaildorf.
DOEMA
24.10.2011 11:02 Uhr
Wenn wir 1 Atomkraftwerk durch Windenergie ersetzen müssen
brauchen wir 1700 Windkraftanlagen.
Joga
20.10.2011 12:47 Uhr
Ich sehe es als einmalige Chance für Gaildorf. Man muss im kleinen Anfangen mit der Energiewende. Naturstrimspeicher ist sicher dann auch touristisches Ziel.
wosaga
20.10.2011 10:55 Uhr
Alternative Stromerzeugung - koste es was es wolle ? !!
Kein Schutz der Anwohner vor Infraschall !!
jbien
20.10.2011 10:07 Uhr
liegt auf der Hand!
Stefan Hausser
19.10.2011 21:49 Uhr
Irgendwo muss der Strom ja produziert werden. Da wir hier Wind, Wasser und Berge haben liegt es auf der Hand den Strom durch das Naturspeicherkraftwerk zu produzieren. Eine Verstromungsanlage mittels Gas/Kohle/oder Öl wäre aus meiner Sicht wesentlich hässlicher !
Die natürliche Energiegewinnung ist das Positive !
famo
18.10.2011 20:19 Uhr
nur für die Investoren, Bereicherung durch Belastung der Anwohner
Hans
18.10.2011 19:32 Uhr
Für die Bevölkerung nur Nachteile.
Vorteile für wenige Profiteure des Projekts.
peter sackmann
12.10.2011 19:09 Uhr
positiv in dem sinne ,daß die anlage co2-neutral arbeitet

und so keine negative auswirkung auf unser klima hat.
Georgelefeu
11.10.2011 22:10 Uhr
Das Projekt könnte Gaildorf im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Leuchtturm in der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen werden lassen. Ich halte es für nicht ausgeschlossen, dass das Ganze zu einer Touristenattraktion mutieren könnte!
KDD
11.10.2011 22:02 Uhr
Pilotprojekt wird Gaildorf in Sachen regenerativer Energie bekannt machen.
Werbeeffekt bei entsprechender Kommunikation des Themas
Schweizer
11.10.2011 13:40 Uhr
welche sollen das denn sein? Oder fließen 1 Mill E Gewerbesteuer pro Jahr?
Leonore
10.10.2011 19:15 Uhr
Hoffentlich finden sich Nachahmer, also auch andere Orte die dieses Projekt in die Tat umsetzen.
Umwelt
07.10.2011 12:39 Uhr
Für die Umwelt und gegen Atomstrom sollte etwas unternommen werden. Dies sollte aber in verträglichem Abstand zu Ortschaften stattfinden. Solch große Anlagen sind leider noch nicht wirklich getestet. Der Tüv konnte mich bei der Bürgerversammlung nicht wirklich beruhigen da einfach keine wirklichen Erfahrungswerte vorliegen. Sind die Monster einmal gebaut werden sie bestimmt nicht wieder entfernt! Atomkraftwerke gingen auch einmal durch einen Tüv und was ist heute!?
Matkra
07.10.2011 07:35 Uhr
Gaildorf ist Vorbildfunktion! Wer keine Atomkraftwerke haben will, braucht entsprechende Alternativen!
Lucky
06.10.2011 17:05 Uhr
Stabile Stronversorgung in Gaildorf.
stromer0815
06.10.2011 14:47 Uhr
Wenn eine Bürgerbeteiligung ermöglicht wird, sehe ich eine stärkere Aktzeptanz in der Bevölkerung
ELeidig
06.10.2011 12:57 Uhr
Gaildorf wird mit 100% Naturstrom versorgt - ist dies auch gewährleistet?
Jürgen Wied
05.10.2011 19:57 Uhr
Steigert den Bekannschaftsgrad von Gaildorf - zumindest sofern bzw solange keine negativen Auswirkungen auftreten.
KECAL
04.10.2011 19:04 Uhr
Bürger,Politiker machen sich langsam Gedanken. Afpassen mss man, dass man nicht von Investoren, die heir auch eine Geldquelle sehen, beeinflusst wird.
Garniggl
04.10.2011 13:48 Uhr
eine "grünere" Stromerzeugung
schmiddi
01.10.2011 22:21 Uhr
Sollte sich das Projekt durchsetzen, ist dies ein Fortschrit in Richtung Zukunft! Persönlich finde ich diese Kombination aus Wind und Wasser prima!
hariboe34
01.10.2011 16:07 Uhr
Dieser Punkt ist schwierig mit Ja oder Nein zu beantworten. Grundsätzlich Ja im Sinne Atomkraft wird durch regenerative Energieerzeugung ersetzt. Nein im Sinne einer weiteren technischen Einrichtung die unser aller Leben beeinflussen wird.
19leo80
30.09.2011 19:18 Uhr
Saubere Energie zum 1. zum 2. Nachhaltige Energieherstellung. Meiner Meinung sollte jede Gemeinde ihre eigene Energie herstellen. Deshalb sollte es die Anlage für ca. 10.000 Einwohner erweitert werden.
johanna schandor
30.09.2011 16:19 Uhr
ich erwarte zumindest die positiven Auswirkungen, die bei der Bürgerversammlung benannt wurden
Oberrentamtmann
30.09.2011 12:00 Uhr
das Projekt ist eine einmalige nicht wiederkehrende Chance. Internationales Know How kommt in unsere Stadt. Dies bietet auch die Möglichkeit, Visionen zu einer Stadt zu entwickeln, in der Technologie, Ökologie und Freizeitgestaltung sich ergänzen und Gaildorf zu einem neuen, positiven Lebensgefühl verhelfen können.
head
30.09.2011 11:02 Uhr
zunächst eher psychischer Natur...Aufbruchstimmung, es läuft wieder was...
eicheleu
30.09.2011 08:34 Uhr
Positives "grünes" Image für die Stadt Gaildorf und Umgebung!!
emo
29.09.2011 17:34 Uhr
Das Pilotprojekt hätte eine sehr positive Auswirkung auf Gaildorf.
riha
29.09.2011 16:33 Uhr
1. Regenerative Energien werden mit einem überaus hohen Wirkungsgrad unter Vermeidung weiter Wege, d.h. weiterer Eingriffe in die Landschaft, in Natur-Strom umgewandelt.
2. Wir werden von teueren Strom-Lieferungen (u.a. aus AKWs) aus dem Ausland verschont.
3. Der Bau der Pilot-Anlage wird Gaildorf sowohl national als auch international "auf die Landkarte bringen" und die Stadt als Vorreiter dieser Technologie immer wieder in die Schlagzeilen bringen.
Wase
29.09.2011 16:30 Uhr
- positiver Pilot um von den vielen Solarlandschaften weg zu kommen
kaku
28.09.2011 19:52 Uhr
-gaildorf leistet damit seinen beitrag zur energiewende
-die kombination von wind- und pumpspeicherkraftwerk wird bei einer effizienten funktionsweise viele nachahmer finden...
inno
28.09.2011 17:55 Uhr
Ich könnte mir eine Verbesserung des Images der Stadt vorstellen - neben rein technisch positiven Wirkungen
wolf1710
28.09.2011 16:15 Uhr
- Öffentlichkeit für die Stadt Gaildorf
- CO2 Einsparung
- positives Beispiel für andere geben, wie es anders geht
- neue Technologien voranbringen

Beurteilung durch den Gemeinderat

Die im Gemeinderat vertretenen Fraktionen und Gruppierungen stehen, bei entsprechender Akzeptanz in der Bevölkerung,  dem Projekt "Naturstromspeicher Gaildorf" einmütig positiv gegenüber. Teilen Sie deren Auffassung, dass sich Gaildorf bei einer Verwirklichung des  Projektes den Herausforderungen der Energiewende stellt und das Projekt darüber hinaus eine positive Auswirkung auf die Wirtschaft und das Image unserer Region hat ?

Im Kommentarfeld können Sie Ihre Auffassung zu dieser Frage auch ausführlicher darstellen.

A
Ja
68,8 %
B
Nein
21,9 %
C
Keine Meinung
9,4 %
Kommentare anzeigen
Blaumeise
04.12.2011 21:49 Uhr
Die Verwaltung sollte sich eine aktive Steuerungsmöglichkeit beibehalten. Z.B. Reduzierung bzw. Abschlalten der Windräder bei noch zu bestimmenden Kriterien (z.B. bei Schattenwurf, Eiswurf, bei ungünstigem Lärm).

Außerdem sollte auch ein sogenannter EXIT Senario dargestellt werden (nicht dass es so wie bei den AKWs geht, wo heute immer noch nicht bekannt ist, wo der strahlende Müll hin soll.
windy01
23.11.2011 20:19 Uhr
Bei einem derartigen Projekt sind Alternativlösungen gefragt - bisher Fehlanzeige
raubritter-1
07.11.2011 17:25 Uhr
Der Entschluß, an der Energiewende aktiv mitzuarbeiten ist lobenswert. Besser wäre der Entschluß, erst einmal Energieverbrauch einzusparen und den Rest durch regenerative Energiequellen zu decken.
RKN
06.11.2011 23:14 Uhr
Ich teile deren Auffassung, dass sich Gaildorf bei einer Verwirklichung des Projektes den Herausforderungen der Energiewende stellt.
Ich teile deren Auffassung nicht in Bezug auf eine positive Auswirkung auf die Wirtschaft und das Image unserer Region.
DOEMA
24.10.2011 11:17 Uhr
Für die Wirtschaftliche Betrachtung muß geklärt werden, ob in
Gaildorf Gerberbesteuer anfällt oder sich am Ort ein Serviceunternehmen mit qualifizierten Arbeitsplätzen etabliert. Ich denke
eher nein.

Der Gemeinderat und die Verwaltung hätten sich schon früher und viel
'geräuschloser' zur Energiewende bekennen können.In dem man auf städtischen Dächern Solaranlagen betreibt. Festhalle, Körhalle und Schuldächer bieten sich gerade dazu an. Auch wurde ein Freianlage
zwischen Eutendorf und Ottendorf abgelehnt..
Joga
20.10.2011 12:50 Uhr
Sehe das genauso, aber die Bevölkerung von Gaildorf und die Stadt Gaildorf müssen als erste von dem produzierten Strom profitieren. Außerdem wäre über eine Beteiligung der Bevölkerung in Form von Anteilen nachzudenken.
wosaga
20.10.2011 10:59 Uhr
Der Gemeinderat scheint hier nicht die Einwohner zu vertreten, sondern einer Ideologie zu folgen die aus Unkenntnis und Beeinflussung erfolgt.
hafe
19.10.2011 10:50 Uhr
.. bei entsprechender Akzeptanz und bitte keine Schnellschüsse bei einem derartigen Projekt mit immer mehr bestehenden Fragen der Bevölkerung. .. oder müssen sich die Gaildorfer nun unbedingt noch vor dem Weggang ihres Bürgermeisters däfür entscheiden..

Warum macht sich eigentlich unser Bürgermeister so stark für dieses gigantisches Bauwerk, wenn er doch bald keinen Nutzen weder als Stromabnehmer noch als Ausflügler auf eine Aussichtsplattform noch als Bürgermeister dieser Stadt hat . da ist doch hoffentlich kein zukünftiges Prestigedenken dabei ???
Hartmann
19.10.2011 09:25 Uhr
Wer sich positive Auswirkungen auf das Image dadurch erhofft, dass man das Landschaftsbild auf eine Art und Weise verunstaltet, die ihresgleichen sucht ist zu bedauern.
Auf der einen Seite gibt man Geld für einen Berater aus, der einen "Masterplan 2014" für Gaildorf entwickelt. Andereseits gibt man das einzige,was Gaildorf wirklich zu bieten hat, nämlich die Landschaft der Limpurger Berge als Naherholungsgebiet, auf, weil man ernsthaft der Meinung ist, dies würde einem bei irgendjemandem Puspunkte bringen.
Sicherlich wird Gaildorf die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Mitleidig wird man sagen: Seht her, was diese Menschen aus Ihrer einstmals herrlichen Stadt gemacht haben.Dies alles im Namen der Energiewende in Deutschland!
Sehen Sie dies als positives Image, wenn Sie wollen. Es wird jedoch Gaildorf keinen einzigen Einwohner mehr verschaffen. Denn man wird sich dieses Spektakel zwar gerne einmal aus der Nähe anschauen. Allerdings wird niemand auf die Idee kommen, sich in Gaildorf niederzulassen, wegen dem einzigartigen Blick auf 4 Monsterwindräder.
famo
18.10.2011 20:21 Uhr
Negative Auswirkungen auf Bevölkerung werden nicht genügend berücksichtigt unf geprüft
Hans
18.10.2011 19:46 Uhr
Hoffentlich haben viele Gemeinderäte bei Gesprächen mit besorgten Bürgern erkannt,dass dieses Projekt nicht verantwortet werden kann.
Hella
14.10.2011 21:12 Uhr
Für die örtliche Wirtschaft bringt es keinen Impuls und wenn es so kommt wie in Belgien, dass Anlagen in dieser Größe stehen wegen der großen Lärmemmission, machen wir uns lächerlich weil wir so naiv waren und uns zu wenig informiert haben.
susanneschreiner
13.10.2011 20:32 Uhr
Ein vorsichtiges "ja". Ja, ich würde es mir wünschen..
Georgelefeu
11.10.2011 22:11 Uhr
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Schweizer
11.10.2011 13:42 Uhr
Ich bin über den Gemeinderat bitter enttäuscht. Abnicker.
KGaildorf
10.10.2011 19:30 Uhr
Der Strom soll aber auch lokal, evtl zu einem \'günstigen\' Preis angeboten werden. Dann steigt automatisch die Akzeptanz.
Umwelt
07.10.2011 12:42 Uhr
Ich denke der Gemeinderat hat sich dafür global entschieden. Für die Stadt Gaildorf wäre dies bestimmt auch eine Sensation. Mir ist meine und anderer Gesundheit wichtiger! Ich glaube auch, dass sich manche auf dem gesundheitlichen Aspekt nicht richtig informiert haben. Lt. Gesprächen!!
Jürgen Wied
05.10.2011 20:01 Uhr
Nein - da die endgültigen Auswirkungen und Dimensionen noch nicht sicher beurteilt werden können. Zudem hat, laut Aussagen des BM in der Bürgerversammlung, die Stadt keinen größeren? finanziellen Vorteil (Pachteinnahmen für das Grundstück?)
KECAL
04.10.2011 19:06 Uhr
Eigentlich müsste es Jein heissen. Am Anfang wird Gaildorf sicherlich in der Presse stehen. Dann wird der Alltag einkehren. Es werden größere interesantere Projekte entstehen, die noch effizienter sind.
hariboe34
01.10.2011 16:09 Uhr
Wenn zum Bau und zur Unterhaltung der Anlagen auf regionale Unternehmen zurück gegriffen wird dann Ja!
19leo80
30.09.2011 19:20 Uhr
Unbedingt. Gaildorf muss diese Change unbedingt nutzen. Sonst tun das andere und wir werden auf der Strecke bleiben!
emo
29.09.2011 17:40 Uhr
Eine Stellungnahme der Gemeinderatsfraktionen halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für unbedingt erforderlich. Ihre Meinung ist gefragt, sie dürfen sich nicht einem Trend in der Bevölkerung anschließen. Unsere gewählten Vertreter müssen jetzt "Farbe" bekennen. Einige von Ihnen sind doch sonst auch nicht auf den Mund gefallen...
Pfitzer Elke
29.09.2011 15:27 Uhr
Wäre für Gaildorf sehr positiv.
Ich denke, da würde sehr viele daran profitieren (Gaststätten, Handwerker, Touristik)
inno
28.09.2011 17:57 Uhr
Es ist gut, wenn sich der Gemeinderat seiner Verantwortung stellt und nicht nach dem Sankt-Florians-Prinzip handelt
wolf1710
28.09.2011 16:25 Uhr
Der Gemeinderat sollte auch bei nicht entsprechender Akzeptanz der Bevölkerung hinter dem Projekt stehen, denn ein solches Projekt stößt lokal immer auf Widerstand, aber für die Allgemeinheit gesehen ist ein solches Projekt die einzige Alternative zu Klimawandel und der Produktion von Atommüll


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