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Stadt Gaildorf (Druckversion)

Die Schenken von Limpurg

... reichen dem Kaiser zu trinken - Die Schenken von Limpurg

Die Schenken von Limpurg

Heike Krause
Hrsg. Von der Stadt Gaildorf
Gaildorf, 2019

Preis 18,- € inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Er soll einem Kaiser oder König zu trinken reichen, so formuliert es die Goldene Bulle, das kaiserliche Gesetzeswerk für das Heilige Römische Reich aus dem Jahr 1356. Mit "er" war eigentlich der König von Böhmen gemeint, einer der damals sieben Kurfürsten und Erzschenk des Reichs. Sein Vertreter oder Unterbeamter waren die Herren aus dem Hause Limpurg als Erbschenken.

Inhalt:

  • "Des deutschen Reiches Schenk!" - Die Schenken von Limpurg und ihr Erbamt bei der Krönung der römisch-deutschen Könige

    • 9. April 1486 - Maximilian I. und Schenk Christoph I. von Limpurg-Gaildorf
    • 23. Oktober 1520 - Karl V. und Schenk Friedrich VI. von Limpurg-Speckfeld
    • 11. Januar 1531 - Ferdinand I. und Schenk Karl I. von Limpurg-Speckfeld
    • 30. November 1562 - Maximilian II. und Schenk Christoph III. von Limpurg-Gaildorf
    • 1. November 1575 - Rudolf II. und Schenk Heinrich I. von Limpurg-Schmiedelfeld
    • 24. Juni 1612 - Matthias und Schenk Eberhard I. von Limpurg-Speckfeld
    • 9. September 1619 - Ferdinand II. und Schenk Heinrich II. von Limpurg-Obersontheim
    • 30. Dezember 1636 - Ferdinand III. und Schenk Johann Wilhelm von Limpurg-Schmiedelfeld
    • 18. Juni 1653 - Ferdinand IV. und Schenk Franz von Limpurg-Speckfeld
    • 1. August 1658 - Leopold I. und Schenk Franz von Limpurg-Speckfeld
    • 26. Januar 1690 - Joseph I. und Schenk Vollrat von Limpurg-Speckfeld und Obersontheim
    • 19. August 1713 - Durch den Tod erloschen

  • Nur ein einziger Becher?
  • Der "Stänglesgraf" von Ludwig Uhland
  • Anhang: "Stammfolge der Reichserbschenken von Limpurg" von Karl Otto Müller (1941)

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